WANN ZUR PSYCHOTHERAPIE?

1.

So kenne ich mich nicht!

Ich fühle ich mich anders als sonst?

2.

Beunruhigt mich diese Veränderung?

Gibt es eine Erklärung für die Veränderung?

3.

Leide ich unter körperlichen Beschwerden?

4.

Kann ich meine tägliche Arbeit nur noch mit Mühe verrichten?

Mache ich mir immer Sorgen und habe ich viel Angst?

5.

Fühle ich mich oft aggressiv, hasserfüllt, gereizt oder bin ich sehr intolerant?

6.

Fällt die Veränderung auch anderen deutlich auf?

Helfen Gespräche mit Freunden nicht mehr?

7.

Ist das schon länger als drei Monate so?

Ist mir das alles egal? 

Seelische Hochs und Tiefs kennt fast jeder. Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht. Viele tauschen sich darüber mit ihrem Lebenspartner oder ihren Freunden aus und finden so wieder zu einem inneren Gleichgewicht. Manchmal reichen jedoch solche Gespräche mit vertrauten Personen nicht aus. Wenn eine psychische Krise über Wochen andauert, ist ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten ratsam.

 

Psychotherapeuten sprechen mit Ihnen, um festzustellen, ob Sie an einer psychischen Krankheit leiden. Eine psychische Krankheit kann vorliegen, wenn Sie beispielsweise dauerhaft ängstlich oder niedergeschlagen sind oder an körperlichen Beschwerden leiden, für die sich keine organischen Ursachen finden lassen.

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„Emotionen bewegen uns, doch Bedeutung ist das, wonach wir leben.“ (Greenberg)