DIE PRAXIS

Die Praxis befindet
sich in der
Nußdorferstraße 65, 
1090 Wien
(anläuten bei Psychotherapie -
1. Stock)
„Man kann einen Ort nicht verlassen bevor man noch nicht dort angekommen ist. Für Emotionen heißt das, dass man sie fühlen muss, um sie zu heilen.“ (Greenberg) 

WAS IST VERHALTENSTHERAPIE?

„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilungen über die Dinge.“ (Epiktet)  
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Die Verhaltenstherapie (VT) hat sich in den letzten 4 Jahrzehnten weltweit zu der psychotherapeutischen Richtung entwickelt, die bei fast allen psychischen Problemen die besten Resultate aufzuweisen hat und in relativ kurzer Zeit deutliche Verbesserungen ermöglicht.

 

Ob Ängste, Panikanfälle, soziale Unsicherheiten, Depressionen, Zwänge, Schlafprobleme, Süchte, Stressbewältigung, Kommunikation, Partnerschaftskonflikte oder psychosomatische Erkrankungen – für all diese Bereiche gibt es gute Belege ihrer Wirksamkeit. ​

 

Die 3 großen „W“ der Verhaltenstherapie (Brengelmann):

  • Wissenschaftlichkeit

  • Wirksamkeit

  • Wirtschaftlichkeit 

Die Verhaltenstherapie ist ein klinisch-psychologischer Heilkundeansatz, der eine große Anzahl unterschiedlicher spezifischer Techniken und Behandlungsmaßnahmen in sich vereinigt. Diese verschiedenen Maßnahmen werden im therapeutischen Handeln je nach Art der vorliegenden Problematik einzeln oder miteinander kombiniert eingesetzt.

 

Somit lässt sich Verhaltenstherapie nicht als eine einzelne, klar umrissene Therapiemethode begreifen, die auf ein einziges theoretisches Modell zurückgeführt werden kann. Vielmehr zeichnet sich auch ihr theoretischer Hintergrund durch eine Vielzahl störungsspezifischer Erklärungsansätze und hieraus abgeleiteter Änderungsmodelle aus. 

WANN ZUR PSYCHOTHERAPIE?

1.

So kenne ich mich nicht!

Ich fühle ich mich anders als sonst?

2.

Beunruhigt mich diese Veränderung?

Gibt es eine Erklärung für die Veränderung?

3.

Leide ich unter körperlichen Beschwerden?

4.

Kann ich meine tägliche Arbeit nur noch mit Mühe verrichten?

Mache ich mir immer Sorgen und habe ich viel Angst?

5.

Fühle ich mich oft aggressiv, hasserfüllt, gereizt oder bin ich sehr intolerant?

6.

Fällt die Veränderung auch anderen deutlich auf?

Helfen Gespräche mit Freunden nicht mehr?

7.

Ist das schon länger als drei Monate so?

Ist mir das alles egal? 

Seelische Hochs und Tiefs kennt fast jeder. Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht. Viele tauschen sich darüber mit ihrem Lebenspartner oder ihren Freunden aus und finden so wieder zu einem inneren Gleichgewicht. Manchmal reichen jedoch solche Gespräche mit vertrauten Personen nicht aus. Wenn eine psychische Krise über Wochen andauert, ist ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten ratsam.

 

Psychotherapeuten sprechen mit Ihnen, um festzustellen, ob Sie an einer psychischen Krankheit leiden. Eine psychische Krankheit kann vorliegen, wenn Sie beispielsweise dauerhaft ängstlich oder niedergeschlagen sind oder an körperlichen Beschwerden leiden, für die sich keine organischen Ursachen finden lassen.

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„Emotionen bewegen uns, doch Bedeutung ist das, wonach wir leben.“ (Greenberg)