ÜBER MICH

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Mag. Julian 

Stockinger

Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision

VERHALTENSTHERAPIE

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Ich bin ein Mensch. Ich meine, nichts Menschliches ist mir fremd. (Terenz) 

Eine  psychotherapeutische Beziehung ist eine besondere Beziehung und ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Psychotherapie. Sich vertrauensvoll öffnen zu können und sich wohl zu fühlen sind wichtige Bedingungen. Deshalb soll die Wahl der Psychotherapeutin eine bewusste und freiwillige Entscheidung sein.

Spüren Sie für sich, ob ich die richtige Unterstützung und Begleitung für Ihre Veränderung sein kann!

Ausbildung

  • Psychotherapeutisches Fachspezifikum Verhaltenstherapie bei der Österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (ÖGVT)

  • Psychotherapeutisches Propädeutikum an der Universität Wien (HoPP Hochschullehrgang Psychotherapeutisches Propädeutikum)

  • Studium der Kunstpädagogik an der Akademie der bildenden Künste Wien

  • Sozialmedizinisches Zentrum Baumgartner Höhe, Otto-Wagner-Spital und Pflegezentrum, Wien (4. Psychiatrische Abteilung)

  • Kepler Universitätsklinikum GmbH, Linz (Psychiatrie 1) 

  • Praxis für Psychiatrie & Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, München 

Tätigkeiten

Mitgliedschaften

  • Österreichische Gesellschaft für Verhaltenstherapie (ÖGVT)

INTERVIEW

  • Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?  

Die Verhaltenstherapie ermöglicht für sehr viele Themenbereiche eine adäquate Behandlung. Jeder Mensch kennt seelische Höhen und Tiefen, diese sind Teil der menschlichen Existenz. Wenn eine Phase aber über einen längeren Zeitraum andauert und keine Lösung in Sicht ist, ist es ratsam sich an eine außenstehende Person zu wenden, welche diesbezüglich qualifiziert ist.

Meine Arbeitsschwerpunkte in der Praxis sind Persönlichkeitsentwicklung, Soziale Angst, Angst, Unerwünschte Gewohnheiten, Depression, Zwang, Panik, Phobie, Schizophrenie, Sexualität und Partnerschaft, Persönlichkeitsstörungen, Persönlichkeitsentwicklung, Tinnitus, Tic-Störungen, Schlafstörungen, Substanzmissbrauch und -abhängigkeit.

 

  •  Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen? 

Die Entscheidung zu einer therapeutischen Zusammenarbeit wird im Erstgespräch geklärt. Das bedeutet, dass Sie als Patient die Entscheidung über eine Zusammenarbeit bestimmen.

In wenigen Fälle ist es ratsam, dass Sie sich an einen Therapeuten wenden, welcher auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert ist.

 

  • Wie kamen Sie zur Psychotherapie? 

Ein großes Interesse an den vielen Facetten des menschlichen Lebens, von den grundlegenden Bedingungen bis zu den letzten Bausteinen zur Zufriedenheit, hat mich zu dem Beruf Psychotherapeut gebracht.

Die Psychotherapieschule Verhaltenstherapie hat aufgrund ihrer Vielfältigkeit und ständiger Weiterentwicklung mein besonderes Interesse geweckt. 

 

  • Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen? 

Im Rahmen einer verhaltenstherapeutischen Behandlung ist eine Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen oftmals wichtig. Dies geschieht unter Absprache mit dem Patienten. Zum Beispiel: Fachärzte für Psychiatrie, klinisch/ stationäre Einrichtungen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen; Das ändert jedoch nichts an der Verschwiegenheitspflicht und an der Vertraulichkeit der Psychotherapie. 

 

  • Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)? 

Bei Anfrage, ja.

 

  • Was bedeutet für Sie Glück? 

Ganze Bücherregale mit ernsteren und weniger ernsten Ratgebern behandeln das Glück und Ihre Erreichung. Das gibt schon mal vor, dass zum Glück eine ganze Menge dazugehört und nicht einfach mit Tipps und Tricks zu erreichen ist.

Meiner Ansicht nach ist Glück ein Zustand der Übereinstimmung/ des Aushandelns von inneren Zielen/Werten mit der Umwelt. Das Glücklichsein markiert somit einen Höhepunkt und braucht zu dessen Genuss auch das Gegenteil. Das Gegenteil ist wider erwarten nicht das Unglück sondern die Zufriedenheit. Denn um Glück zu genießen muss man nicht Unglück erfahren haben. Glück genießen bedeutet, einfach die Übereinstimmung/ das Aushandeln von vielen Teilen des Lebens anzuerkennen. 

 

  • Was ist Ihr Lebensmotto? 

Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches, denk ich, ist mir fremd.

(163 v. u. Z.)  Terenz ( Publius Terentius Afer)

Homo sum, humani nihil a me alienum puto.